Begriffe zu Kultur und Begegnung eingängig erklärt

Buch: Wozu Rassismus?

Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand, das neue Buch von Aladin El-Mafaalani.

Das Buch informiert umfassend, kurz, aktuell und fundiert zum Thema Rassismus.

Aladin El-Mafaalani forscht seit über zehn Jahren über Rassismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit und fasst in diesem Buch den Stand der Diskussion allgemeinverständlich zusammen.

El-Mafaalani, Aladin: Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand, 2021.

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Pädagogik in der Migrationsgesellschaft

Wie kann Pädagogik in der Migrationsgesellschaft gedacht und umgesetzt werden? Welche Wege, welche Schwierigkeiten gibt es für Lehrkräfte? Dabei steht u.a. die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die Haltung von Pädagog*innen für Bildung in der Migrationsgesellschaft spielt – und was das überhaupt ist: Haltung. (mehr …)

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Lookismus – Macht der KörperNorm

Ein einführendes Buch über die Bewertung von Körpern, Schönheitsstandards und Attraktivität.

Das Konzepts des Lookismus behandelt Diskriminierungen aufgrund der körperlichen Erscheinung und der damit verbundenen Attraktivitätszuschreibung. Warum z.B. wird in den Medien nicht mit schwarze, dicken, nackten Körpern geworben? Oder mit einer Person im Rollstuhl? Wozu brauche ich eine Bikini-Figur? (mehr …)

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Orientalismus: Der Orient als Projektion

Der Orient, eine mythische Welt aus Tausendundeiner Nacht, ein Traum von Reichtum, Weisheit und Erotik; eine Projektionsfläche europäischer Ängste, Rassismen und Sehnsüchte.

Bis heute gibt es in Kinderbüchern, Filmen, Medien die Vorstellung vom Orient als eine “Anderswelt” gefüllt mit exotisch traumhaften und vorwurfsvoll erniedrigenden Vorstellungen, Bildern und Mustern. Mit dem Begriff Orientalismus gibt es seit Jahrzehnten eine fundamentale Kritik an der Konstruktion und Behauptung dieser “Welt der Anderen”. Im folgenden eine kurze materialreiche Vorstellung des Orientbegriffs im Laufe der Geschichte und seiner Kritik. (mehr …)

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Unwort “Flüchtling”?

Asylbewerber, Flüchtling, Geflüchtete, Menschen auf der Flucht – welcher Begriff ist nun richtig? Auch wenn das Thema in den letzten zwei Jahren die deutsche Öffentlichkeit beherrschte, so ist doch oft mit unscharfen, verallgemeinernden und abwertenden Begriffen über die Schutzsuchenden berichtet worden. Ein kurzes Glossar zum sensiblen Sprachgebrauch.

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Privilegien

Privilegien sind machtvolle Handlungsmöglichkeiten. Privilegierte genießen Vorteile, Vorzüge und Zugänge, wo Andere zurückbleiben, oder benachteiligt werden. Privilegierung erzeugt immer auch Benachteiligung (Diskriminierung) und Diskriminierung erzeugt Privilegierung, so Birgit Rommelspacher.

Der Begriff Privileg kommt vom lateinischen privilegium und bedeutet ursprünglich “Ausnahmegesetz” oder “Vorrecht“, es setzt sich zusammen aus den Wörtern lex (Gesetz) und privus (einzeln, gesondert) zusammen. Anders als im römischen Recht, werden damit allerdings heute weniger Einzelverfügungen gemeint, sondern eher Vorrechte aufgrund von Gruppenzugehörigkeiten (männlich, weiß, heterosexuell etc.). (mehr …)

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Cultural Hacking

cultural hacking ... start to be creative
Kulturelle Konstruktionen kann man am besten verstehen, wenn man mit ihnen spielt. Cultural Hacking macht Deutungsmuster durch Umdeutung sichtbar und auch ein Stück weit lächerlich. Kultur soll Orientierung geben; Cultural Hacking dagegen will verwirren und Orientierung grundsätzlich als Konstruktion von Wahrheit entlarven. Cultural Hacking in nur drei Lektionen verstehen lernen und für die pädagogische Arbeit nutzbar machen …

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Gibt es Heimat? – Where is home?

VIDEO-VORTRAG: 220 Millionen Menschen auf unserer Erde leben nicht mehr in dem Land, in dem sie geboren sind. Und die Zahl steigt. 64 Millionen sind allein in den letzten 12 Jahren hinzu gekommen. Bald werden es mehr sein, als die Einwohner der USA.

In seinem TED-Talk spricht Pico Iyer für alle, die Heimat jenseits von nationalen Grenzen sehen und fühlen. Es ist an der Zeit Identität transnational und multikollektiv zu denken. (mehr …)

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Metaphern können töten

“Kulturelle Brücken bauen”, “Zusammenprall der Kulturen”, “kulturelle Programmierung”, “deutsche Wurzeln”, “kulturelle Fettnäpfchen” … wenn wir über Kultur und Begegnung sprechen, benutzen wir oft eine bildhafte Sprache. Diese ist eingänglich und macht auch komplexe Zusammenhänge begreifbar. Allerdings sind solche Methapern wirkungsvoller als wir oft denken. Ein Plädoyer für einen reflektierten Sprachgebrauch! (mehr …)

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