Der Podcast „Wem gehört Deutschland?“ ist ein kluger, politischer und zugleich sehr persönlicher Blick auf die Frage, wer dieses Land eigentlich prägt – und wer sich hier zu Hause fühlen darf.
Worum es in „Wem gehört Deutschland?“ geht
Im Mittelpunkt des Podcasts stehen Fragen von Zugehörigkeit, Macht und Teilhabe in einer pluralen Gesellschaft. Ausgangspunkt ist die Beobachtung: Deutschland ist Ergebnis einer kollektiven Leistung – geschaffen von sehr unterschiedlichen Menschen mit verschiedenen Geschichten, Herkünften und Lebensentwürfen, deren Beiträge oft unsichtbar gemacht oder aktiv kleingeredet werden.
Gastgeber Max Czollek spricht mit Gästen aus Wissenschaft, Aktivismus, Kunst und Zivilgesellschaft darüber, wie ein Deutschland aussehen könnte, in dem wirklich alle zuhause sein können – und nicht nur eine vermeintliche „Mehrheitsgesellschaft“.
Der Podcast begleitet die Gesprächsreihe „Heimatisierung – Über Zugehörigkeit und Pluralität“ am Haus der Kulturen der Welt und übersetzt diese Debatten in ein zugängliches Audioformat.
In acht Folgen entsteht so ein Archiv der Beheimatung und Widerständigkeit: Geschichten, Strategien und Begriffe, die zeigen, dass Kämpfe um Anerkennung, Sichtbarkeit und Gerechtigkeit nicht neu sind – und dass es bereits Werkzeuge gibt, an die wir heute anknüpfen können.
Wem gehört Deutschland? Der heimaten-Podcast aus dem Haus der Kulturen der Welt

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