Behauptungen & Fakten zu Sexismus
BROSCHÜRE: “Ist doch ein Kompliment…Behauptungen und Fakten zu Sexismus” will den Blick dafür schärfen, dass Sexismus ein strukturelles Problem unserer Gesellschaft ist, das angegangen werden muss.
BROSCHÜRE: “Ist doch ein Kompliment…Behauptungen und Fakten zu Sexismus” will den Blick dafür schärfen, dass Sexismus ein strukturelles Problem unserer Gesellschaft ist, das angegangen werden muss.
WEBSEITE: Der Blog „Bin ich schuldig?” stellt unverblümt die Frage: „Machen wir uns – als Teil einer weißen deutschen Gesellschaft – direkt oder indirekt des Rassismus schuldig?“ Zu dieser Frage wurden auf der Seite fünf Expert*innen mit Rassismus-Erfahrung konfrontiert. (mehr …)
Privilegien sind machtvolle Handlungsmöglichkeiten. Privilegierte genießen Vorteile, Vorzüge und Zugänge, wo Andere zurückbleiben, oder benachteiligt werden. Privilegierung erzeugt immer auch Benachteiligung (Diskriminierung) und Diskriminierung erzeugt Privilegierung, so Birgit Rommelspacher.
Der Begriff Privileg kommt vom lateinischen privilegium und bedeutet ursprünglich “Ausnahmegesetz” oder “Vorrecht“, es setzt sich zusammen aus den Wörtern lex (Gesetz) und privus (einzeln, gesondert) zusammen. Anders als im römischen Recht, werden damit allerdings heute weniger Einzelverfügungen gemeint, sondern eher Vorrechte aufgrund von Gruppenzugehörigkeiten (männlich, weiß, heterosexuell etc.). (mehr …)
ARTIKEL: Schluss mit dem "Deutsch-mit- Migrationshintergrund“-Quatsch! Ein Artikel, der sich gewaschen hat … hart aber…
Integration wird leider oft als “Eingliederung” verstanden. So wie im Militär, ab in die uniformierte…
Neulich in Israel: Ein Roman, der eine Liebesaffäre zwischen einem palästinensischen Künstler und einer israelischen…
Kürzlich erschien die Studie "Coming-out – und dann …?" des Deutschen Jugendinstituts (DJI). Bisher gab…
VIDEO-VORTRAG: Die Frage „Wo kommst Du her?“ fragt uns nach einer nationalen Zugehörigkeit. Und allzu oft sagt sie Menschen gleichsam „Du bist doch nicht von hier!“
Taiye Selasi fordert in ihrem TED-Talk „Don’t ask where I’m from, ask where I’m a local“! Sie stellt damit der veralteten und allzu einfachen Kategorisierung menschlicher Identität eine neue Frage entgegen. Sie schlägt vor, statt nach Herkunft, nach der „Verortung“ eines Menschen zu fragen.
Denn die Frage nach der Herkunft, sucht nach Einordnung und folgt fast immer einer veralteten Logik. Es ist die Logik von einer einzigen Herkunftsnation, die uns prägt und mit der wir in einen Topf geworfen werden können. Verortung dagegen fragt nicht in Staaten oder geografischen Einheiten, sondern nach einem Gefühl der Zugehörigkeit. (mehr …)
ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG am Zentrum für Antisemitismusforschung| TU Berlin: Wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Antisemitismus einerseits und Rassismus andererseits stehen in einem seltsamen Verhältnis zueinander.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat die bislang größte Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland gestartet. Unter…