Mitte Studie 2025

Die „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland.

Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.

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Autoritarismus-Studie 2024

Wie haben sich rechtsextreme und autoritäre Einstellungen in Deutschland im Jahr 2024 verändert? Nehmen Vorurteile und Ressentiments in unsicheren Zeiten wieder zu? Und wie stehen die Deutschen aktuell zur Demokratie? Die Leipziger Autoritarismus Studie 2024 kann als repräsentative Langzeiterhebung die Entwicklungen der Einstellungen im Zeitverlauf aufzeigen und Erklärungen bieten.

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Linguizismus / Sprachdiskriminierung

Mehrsprachigkeit gehört zur Realität vieler Menschen in Deutschland. Immer mehr Kinder und Jugendliche wachsen mehrsprachig auf. Einige werden dafür beglückwünscht, andere erleben die Abwertung ihrer Sprache oder Diskriminierung aufgrund ihres Akzents. Die Seite führt ein in die noch wenig beachtete Diskriminierung aufgrund der Sprache (Linguizismus).

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Staatsangehörigkeit in der postmigrantischen Gesellschaft

Mehrfachzugehörigkeiten, Pendelmigration und translokale Zugehörigkeiten, all das sind Realitäten in unserer Einwanderungsgesellschaft, die ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht gesetzlich aufnehmen sollte, um Teilhabe zu schaffen. Stattdessen sind Millionen Menschen in Deutschland von ihrem Recht auf gesellschaftliche Partizipation ausgeschlossen.

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Mit Kindern über Diskriminierungen sprechen

Das Buch berät, wie Kinder und Jugendliche für Vorurteile, Abwertung und Ausgrenzung sensibilisiert und wie sie davor geschützt werden können. Mit zahlreichen Tipps zu hilfreichen Büchern, Medien und Spielen sowie Hinweisen, die Eltern und andere Erwachsene unterstützen, schwierige Gespräche zu führen und auch in belastenden Situationen angemessen zu reagieren.

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Verteidigung der Migrationsgesellschaft

Die „Berliner Erklärung — In Verteidigung der Migrationsgesellschaft“ ist eine Initiative, die sich aktiv gegen die Wahrnehmung von Migration als Problem stellt. Stattdessen weisen die Initiatoren darauf hin, dass die großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts globale Herausforderungen sind, die daher auch global angegangen werden müssen. Migration und Einwanderungsgesellschaft, so das Fazit, fordern uns heraus, Demokratie, Gesellschaft und Gemeinwohl neu zu denken.

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Entkoppelte Lebenswelten?

Gibt es in Deutschland eine zunehmende Blasenbildung und Entkopplung sozialer Gruppen? Welche Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt spielen soziale Netzwerke – hier verstanden als der Bekanntenkreis einer Person? Diesen Fragen geht das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Zusammenhaltsbericht „Entkoppelte Lebenswelten?“ nach.

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Die andere deutsche Teilung (überwinden)

Die Forschungsinitiative „More in Common“ hat bezüglich aktueller gesellschaftlicher Polarisierungen eine spannende Studie herausgegeben: Die andere deutsche Teilung. Zustand und Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Zu der Studie sind nun auch verschiedene Arbeitsmaterialien erschienen.

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