Deutschland als Einwanderungsland mit all seinen Facetten

Weltbilder. Selbstbilder. Bilder des Fremden

Fremdes fasziniert und macht Angst. Die europäische Kulturgeschichte zeigt: Selbstbilder und Konstrukte „des Fremden“ bedingen sich wechselseitig und Ängste sind Treiber der Dynamik, wie Untersuchungen zur Krisenbewältigung in der Renaissance, zur Kulturgeschichte des Reisens oder zur medialen Berichterstattung zeigen.

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Verteidigung der Migrationsgesellschaft

Die „Berliner Erklärung — In Verteidigung der Migrationsgesellschaft“ ist eine Initiative, die sich aktiv gegen die Wahrnehmung von Migration als Problem stellt. Stattdessen weisen die Initiatoren darauf hin, dass die großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts globale Herausforderungen sind, die daher auch global angegangen werden müssen. Migration und Einwanderungsgesellschaft, so das Fazit, fordern uns heraus, Demokratie, Gesellschaft und Gemeinwohl neu zu denken.

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Krieg in Nahost – Umgang mit den Auswirkungen bei Jugendlichen

Verstörende Bilder und Nachrichten aus Israel und dem Gazastreifen erzeugen starke Emotionen und wecken leider auch Ressentiments. Jugendliche mit jüdischen, arabischen oder muslimischen Bezügen können in besonderem Maß davon betroffen sein.

Wie können wir mit den Jugendlichen über den Krieg sprechen? Was können wir Hass, Einseitigkeiten und Vorurteilen entgegensetzen?

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Die andere deutsche Teilung (überwinden)

Die Forschungsinitiative „More in Common“ hat bezüglich aktueller gesellschaftlicher Polarisierungen eine spannende Studie herausgegeben: Die andere deutsche Teilung. Zustand und Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Zu der Studie sind nun auch verschiedene Arbeitsmaterialien erschienen.

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Antislawischer und antiosteuropäischer Rassismus

Expertise: Menschen mit Einwanderungsgeschichte aus dem östlichen Europa erleben in Deutschland vielfach Diskriminierung. Es gibt aber kaum Forschung zum Thema. Die Historiker Hans-Christian Petersen und Jannis Panagiotidis geben einen ersten wissenschaftlichen Überblick.

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Antislawischer Rassismus & Osteuropa

Dieser Baustein motiviert, sich der vielfältigen Region und ihrer Geschichte zu widmen. Er beschäftigt sich mit dem antislawischen Rassismus und den Leerstellen im deutsch-polnischen Verhältnis. Er gibt Tipps, wie die Befassung mit Osteuropa in Schulen und Jugendarbeit besser gelingen kann. Und er stellt die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen in Belarus, Russland und Ukraine vor.

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Rassismus messen, Diskriminierung bekämpfen

Kein Land hat ein perfektes System zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung gefunden. Thomas Piketty, der Autor des Weltbestsellers „Das Kapital im 21. Jahrhundert“, plädiert in der brillanten kleinen Schrift dafür, Rassismus nicht über Identitätsdebatten, sondern mithilfe der Sozial-, Wirtschafts- und Antidiskriminierungspolitik zu bekämpfen.

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Podcast-Reihe zu Diversität und Pädagogik

Was haben Intersektionalität Diversity, Differenzsensibilität, Inklusion und Chancengerechtigkeit mit Jugendarbeit zu tun? Welche Wünsche und Ansprüche lassen sich in einer von Migration geprägten Gesellschaft an Jugendarbeit formulieren? Der Bezirksjugendring Unterfranken hat eine Podcast-Reihe mit sieben Folgen rings um das Thema „Diversity und Jugendarbeit“ produziert.

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Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in der Kita

Kurzer und prägnanter Einführungstext zu Vorurteilen bei Kindern und zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten von einer ausgewiesenen Fachexpertin.

Petra Wagner erklärt, warum auch schon Kinder Vorurteile haben und warum das Thema in der Kita nicht einfach ignoriert werden kann: (mehr …)

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Inven­tar der Migra­ti­ons­be­griffe

Online Nachschlagewerk, das sich mit zentralen Begriffen der aktuellen und historischen Debatten über Migration beschäftigt.

Das Inven­tar der Migra­ti­ons­be­griffe möchte in die aktu­el­len Diskus­si­o­nen über Flucht und Migra­tion eingreifen. Es lenkt den Blick darauf, dass die Begriffe, mit denen über Migra­tion gespro­chen und gestrit­ten wird, das Produkt von gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Kontro­ver­sen sind und dass sich ihre Bedeu­tun­gen immer wieder verschie­ben – dass sie also histo­risch gewor­den und gemacht sind. (mehr …)

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