Praxisbuch für transkulturelle Herausforderungen

Transkulturelle Theorie für die praktische Begegnung! Das Buch „Transkulturelle Herausforderungen meistern. Missverständnisse klären und Kompetenzen stärken“ bietet eine großartige Hilfe für alle, die in mehreren Kulturen zu Hause sein wollen und auch für diejenigen, die praxisorientierte Trainings, Seminare und Workshops für die nationale und internationale Begegnungsarbeit anbieten.

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Buch: Wozu Rassismus?

Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand, das neue Buch von Aladin El-Mafaalani.

Das Buch informiert umfassend, kurz, aktuell und fundiert zum Thema Rassismus.

Aladin El-Mafaalani forscht seit über zehn Jahren über Rassismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit und fasst in diesem Buch den Stand der Diskussion allgemeinverständlich zusammen.

El-Mafaalani, Aladin: Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand, 2021.

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Pädagogik in der Migrationsgesellschaft

Wie kann Pädagogik in der Migrationsgesellschaft gedacht und umgesetzt werden? Welche Wege, welche Schwierigkeiten gibt es für Lehrkräfte? Dabei steht u.a. die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle die Haltung von Pädagog*innen für Bildung in der Migrationsgesellschaft spielt – und was das überhaupt ist: Haltung. (mehr …)

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Lookismus – Macht der KörperNorm

Ein einführendes Buch über die Bewertung von Körpern, Schönheitsstandards und Attraktivität.

Das Konzepts des Lookismus behandelt Diskriminierungen aufgrund der körperlichen Erscheinung und der damit verbundenen Attraktivitätszuschreibung. Warum z.B. wird in den Medien nicht mit schwarze, dicken, nackten Körpern geworben? Oder mit einer Person im Rollstuhl? Wozu brauche ich eine Bikini-Figur? (mehr …)

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Rezension: Menschen mit fremden Wurzeln in hybriden Stadtlandschaften
Marcus Termeer: Menschen mit fremden Wurzeln in hybriden Stadtlandschaften. Versuch über Identität und Urbanität im Postfordismus

Rezension: Menschen mit fremden Wurzeln in hybriden Stadtlandschaften

Schärfer werdende Debatten über nationale Identität, so der Autor Marcus Termeer, lassen überall Wurzeln wachsen, die Menschen mit Migrationsgeschichte haben sollen. In “Menschen mit fremden Wurzeln…

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Video: Das Rennen der ungleichen Chancen

VIDEO: Der Kurzfilm “The Unequal Opportunity Race” des African American Policy Forum zeigt metaphorisch die Hindernisse und Hürden bei einem scheinbar gleichen Lebensweg von Menschen mit Privilegien und Menschen, die aufgrund von Vielfaltsaspekten (Hautfarbe, Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht etc.) Diskriminierungen erfahren. (mehr …)

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Orientalismus: Der Orient als Projektion

Der Orient, eine mythische Welt aus Tausendundeiner Nacht, ein Traum von Reichtum, Weisheit und Erotik; eine Projektionsfläche europäischer Ängste, Rassismen und Sehnsüchte.

Bis heute gibt es in Kinderbüchern, Filmen, Medien die Vorstellung vom Orient als eine “Anderswelt” gefüllt mit exotisch traumhaften und vorwurfsvoll erniedrigenden Vorstellungen, Bildern und Mustern. Mit dem Begriff Orientalismus gibt es seit Jahrzehnten eine fundamentale Kritik an der Konstruktion und Behauptung dieser “Welt der Anderen”. Im folgenden eine kurze materialreiche Vorstellung des Orientbegriffs im Laufe der Geschichte und seiner Kritik. (mehr …)

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Fachzeitschrift: Intercultural Journal

WEBSEITE: Intercultural Journal ist eine Online-Zeitschrift die sich als fächerübergreifendes Forum zur Diskussion aktueller wissenschaftlicher Theorien, Methoden und Anwendungserfahrungen innerhalb der interkulturellen Kommunikations- und Handlungsforschung versteht. Inhaltlich orientiert sich Interculture Journal an konstruktivistischen und prozessualen Vorstellungen von “Kultur als Lebenswelt”.

Die Online-Zeitschrift beschränkt interkulturelle Fragestellungen daher nicht auf das Zusammentreffen unterschiedlicher Nationalkulturen oder Ethnien, sondern schließt allgemeine Phänomene von Interkollektivität als Untersuchungsgegenstand ein. Auch wenn hier also das Label “Interkulturalität” gewählt wurde, so ist der Ansatz doch klar im Sinne des neuen Kulturbegriffs  und damit jenseits der klassischen Interkulturalität eher als Interkulturalität 2.0 zu verorten.

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Unwort “Flüchtling”?

Asylbewerber, Flüchtling, Geflüchtete, Menschen auf der Flucht – welcher Begriff ist nun richtig? Auch wenn das Thema in den letzten zwei Jahren die deutsche Öffentlichkeit beherrschte, so ist doch oft mit unscharfen, verallgemeinernden und abwertenden Begriffen über die Schutzsuchenden berichtet worden. Ein kurzes Glossar zum sensiblen Sprachgebrauch.

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Privilegien

Privilegien sind machtvolle Handlungsmöglichkeiten. Privilegierte genießen Vorteile, Vorzüge und Zugänge, wo Andere zurückbleiben, oder benachteiligt werden. Privilegierung erzeugt immer auch Benachteiligung (Diskriminierung) und Diskriminierung erzeugt Privilegierung, so Birgit Rommelspacher.

Der Begriff Privileg kommt vom lateinischen privilegium und bedeutet ursprünglich “Ausnahmegesetz” oder “Vorrecht“, es setzt sich zusammen aus den Wörtern lex (Gesetz) und privus (einzeln, gesondert) zusammen. Anders als im römischen Recht, werden damit allerdings heute weniger Einzelverfügungen gemeint, sondern eher Vorrechte aufgrund von Gruppenzugehörigkeiten (männlich, weiß, heterosexuell etc.). (mehr …)

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